this is the price for economic growth
http://www.nytimes.com/2004/12/21/international/asia/21china.html
dimarts, de desembre 21, 2004
dimecres, de desembre 15, 2004
divendres, d’octubre 15, 2004
dijous, d’agost 05, 2004
dimarts, d’agost 03, 2004
dijous, de març 04, 2004
Östliches Taglied
Ist dieses Bette nicht wie eine Küste,
ein Küstenstreifen nur, darauf wir liegen?
Nichts ist gewiß als deine hohen Brüste,
die mein Gefühl in Schwindeln überstiegen.
Denn diese Nacht, in der so vieles schrie,
in der sich Tiere rufen und zerreißen,
ist sie uns nicht entsetzlich fremd? Und wie:
was draußen langsam anhebt, Tag geheißen,
ist das uns denn verständlicher als sie?
Man müßte so sich ineinanderlegen
wie Blütenblätter um die Staubgefäße:
so sehr ist überall das Ungemäße
und häuft sich an und stürzt sich uns entgegen.
Doch während wir uns aneinander drücken,
um nicht zu sehen, wie es ringsum naht,
kann es aus dir, kann es aus mir sich zücken:
denn unsre Seelen leben von Verrat.
Aus: Neue Gedichte (1907)
Esta cama es un acantilado
al que nos asomamos.
En él, sólo es cierto,
el tacto vertiginoso de tu cuerpo.
Porque, esta noche,
en la que las bestias rugen y se devoran,
nos es ajena, ¿verdad? Y tampoco
entendemos el día,
que ya nos acecha fuera.
Deberíamos quedarnos así,
acurrucados como pétalos:
Ist dieses Bette nicht wie eine Küste,
ein Küstenstreifen nur, darauf wir liegen?
Nichts ist gewiß als deine hohen Brüste,
die mein Gefühl in Schwindeln überstiegen.
Denn diese Nacht, in der so vieles schrie,
in der sich Tiere rufen und zerreißen,
ist sie uns nicht entsetzlich fremd? Und wie:
was draußen langsam anhebt, Tag geheißen,
ist das uns denn verständlicher als sie?
Man müßte so sich ineinanderlegen
wie Blütenblätter um die Staubgefäße:
so sehr ist überall das Ungemäße
und häuft sich an und stürzt sich uns entgegen.
Doch während wir uns aneinander drücken,
um nicht zu sehen, wie es ringsum naht,
kann es aus dir, kann es aus mir sich zücken:
denn unsre Seelen leben von Verrat.
Aus: Neue Gedichte (1907)
Esta cama es un acantilado
al que nos asomamos.
En él, sólo es cierto,
el tacto vertiginoso de tu cuerpo.
Porque, esta noche,
en la que las bestias rugen y se devoran,
nos es ajena, ¿verdad? Y tampoco
entendemos el día,
que ya nos acecha fuera.
Deberíamos quedarnos así,
acurrucados como pétalos:
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